Das Einstecktuch  - Moghani - Herrenausstatter Online Shop

Das Einstecktuch hat seinen Ursprung in der Biedermacherzeit, wo es als Teil der Reitkleidung fungierte. Später wurde es dann kombiniert auch mit Sakkos, Anzügen. Später folgte dann die Einführung von Einstecktüchern, die in Muster und Farbe auf Krawatten oder Fliegen abgestimmt waren.

Nachdem die Einstecktücher eine Zeit lang recht unbeliebt waren, erfuhren sie in den 1990er Jahren einen erneuten Aufschwung und steht heute als Zeichen für einen gut gekleideten Mann.

Das Tragen eines Einstecktuchs ist aber nach wie vor besonderen Anlässen vorbehalten. Es verleiht dem Anzug nicht nur eine elegante Note, sondern auch einen Farbakzent. Neben zahlreichen farblichen Variationen ist jedoch stets das weiße, einfach Leinenstecktuch sehr beliebt und passt vor allem zu weißen Hemden. Einstecktücher gibt es darüber hinaus auch aus Seide, dem Hemdstoff oder aus Wolle.

Eine beliebte Option des Tuchs ist jenes, das zur Krawatte abgestimmt ist und häufig schon als Kombination zum Verkauf angeboten wird. Außerdem gibt es schon vorgefaltete Tücher oder solche aus Pappe, die perfekt gefaltet erscheinen. Entscheidet Man(n) sich jedoch für ein Einstecktuch im herkömmlichen Sinne, gibt es Tipps und Tricks zur richtigen Falttechnik:

Grundsätzlich gilt, dass das Tuch am besten noch ein bis drei Zentimeter aus der Brusttasche hervorschauen sollte. Diese klassische Art des Faltens ist die sog. pocket square. Weitere Falttechniken sind die Dreiecksfaltung, die Kronenfaltung und die Rechteckfaltung. Für Seidentücher eignet sich die Bauschfaltung. Bei der Bauschfaltung wird das Tuch leicht zusammengeknüllt und dann mit den Kanten so in die Tasche gesteckt, dass nur noch wenige Zentimeter des Tuches zu sehen sind.

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